Sedum rupestre

Fetthenne, Mauerpfeffer, Tripmadam, Syn. Sedum reflexum

Sedum rupestre ist umgangssprachlich als Felsen-Fetthenne, Felsen-Mauerpfeffer oder Tripmadam bekannt. Die kriechend wachsende Art wird im Handel auch unter dem Synonym Sedum reflexum angeboten.

Es sind Sorten mit grauen, gelben, grünen oder roten Blättern zu erhalten. Die gelben Blüten erscheinen von Juni bis August.

Sedum rupestre

Sedum rupestre

Pflege
  1. Standort: sonnig bis absonnig
  2. Substrat: Kakteenerde, Blumenerde gemischt mit Sand und/oder Tongranulat (2:1:1), Bimskies
  3. Gießen: austrocknen lassen zwischen den Wassergaben
  4. Düngen: gelegentlich von April bis September
  5. Winterhart: je nach Sorte bis -25 °C
  6. Vermehrung: Samen, Stecklinge

Standort: Ein voll- bis teilsonniger Standort wird gewünscht. Je mehr Sonne die Fetthenne erhält, desto intensiver können sich ihre Blätter färben.

Substrat: Das Substrat sollte durchlässig sein. Es kann handelsübliche Kakteenerde verwendet werden. Wer selbst mischen möchte, verwendet 2 Teile Blumenerde auf je einen Teil Sand und Tongranulat oder Bimskies.

Gießen: Während der Wachstumszeit, vom Frühjahr bis in den Herbst, kann Sedum rupestre durchdringend gegossen werden. Zwischen den Wassergaben lässt man die Erde austrocknen.

Düngen: Gedüngt wird frühestens ein Jahr nach dem Kauf oder Umtopfen. Flüssigdünger für Kakteen oder Grünpflanzen können von April bis September alle 4 bis 8 Wochen verabreicht werden.

Überwintern: Die Winterhärte richtet sich nach der Sorte. Am robustesten ist die graue Naturform, die auch strenge Winter im Balkonkasten ohne Probleme übersteht.

Die bunten scheinen nicht ganz soviel Frost zu vertragen.

Im Winter wässert man schlückchenweise und nur an frostfreien Tagen.

Fetthenne

Vermehren

Die Fetthenne lässt sich mit Stecklingen vermehren. Dafür reichen ungefähr 5 Zentimeter lange Triebteile. Sie können gleich nach dem Schnitt eingepflanzt werden.

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